Anliegen
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Das SYNÖK-Institut strebt an, zu einer modernen zukunftsfähigen Entwicklung von Konzepten, Strategien und Arbeitsinstrumente des Planerischen Umwelt- und Ressourcenmanagements beizutragen. Seine "traditionellen" Arbeitsschwerpunkte liegen in Themenfeldern wie Planungstheorie, Planungsmethodik, Systemanalyse der Umweltplanung, Umweltverträglichkeitsprüfung und Umweltfolgenabschätzung. Das SYNÖK-Institut ist auch heute noch in diesen Themenfeldern tätig, aber es hat zudem Arbeitsschwerpunkte im Bezug auf den Bau Computergestützter Assistenz-Systeme und des Handlungsanleitenden Wissensmanagements entwickelt. Im Folgenden werden die Zielsetzungen dargelegt, an denen sich die Arbeit des SYNÖK-Instituts orientiert. |
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Das SYNÖK-Institut betreibt Forschung und Beratung zu Themen des Planerischen Umwelt- und Ressourcenmanagements. Seine Arbeits-Schwerpunkte liegen im Bereich der Umweltverträglichkeitsprüfung, sowie des Wissens- und Qualitätsmanagements. Es
hat für Umweltverträglichkeitsprüfungen und andere Zulassungsverfahren
Computergestützte Assistenz-Systeme entwickelt. Im
Zulassungsverfahren tritt es als UVP-Sachanwalt auf. Insgesamt tritt es durch seine Arbeit für eine zukunftsfähige, rechtssichere, durch Wissens- und Qualitätsmanagement gestützte Umwelt- und Ressourcenplanung ein. Der
im Folgenden vorgestellte, am Beispiel der Umweltverträglichkeitsprüfung
ausgelegte, C.A.S.-Fitness-Check führt Kriterien auf, an denen das
SYNÖK-Institut seine Arbeit orientiert. Das
SYNÖK-Institut hat in den zurückliegenden Jahren wiederholt auf das
erhebliche UVP-Praxisdefizit aufmerksam gemacht, das sich in den 90er
Jahren in Deutschland eingebürgert hat. Es
fordert als UVP-Gutachter und als UVP-Sachverständiger eine
Modernisierung der UVP-Praxis in Deutschland, die mit Hilfe moderner
Arbeitsinstrumente, die verlorengegangene Rechtssicherheit der
Umweltverträglichkeitsprüfung wiederherstellt. |